Nader Hamamreh-Unger – The Lean Coach Start

Lean‑Transformation · Produzierender Mittelstand · DACH

Zwischen Ihren Prozess­schritten liegt das Geld.

Ich mache Wartezeiten, Bestände und Nacharbeit sichtbar und räume sie mit Ihren Leuten auf dem Shopfloor weg. 20 Jahre Industrie, über 100 Projekte, vom Operator bis ins Steering Committee.

20+Jahre Industrie
100+Projekte
15+Branchen
LSSBlack Belt
Durchlaufzeit gesamt 14,2 Tage
Zuschnitt
1,1 T
Schweißen
0,8 T
Lack
0,6 T
Montage
1,4 T
Prüfung
0,4 T

Beispielwertstrom: Im Ist-Zustand 14,2 Tage Durchlaufzeit, davon 4,3 Tage Wertschöpfung und 9,9 Tage Verschwendung. Im Zielzustand nach sechs Monaten 5,3 Tage.

Wertschöpfung 4,3 T Verschwendung 9,9 T Flussgrad 30 % Durchlaufzeit −0 %

Vier rote Felder. Klicken Sie eines an.

Beispielhafter Wertstrom. Hier steht später einer Ihrer realen Fälle. Was das in Euro bedeutet →

2Potenzial

Welche Potenziale in Ihrer Produktion stecken

In produzierenden Betrieben liegt der nicht wertschöpfende Anteil der Arbeitszeit erfahrungsgemäß zwischen 20 und 40 Prozent. Vier Eingaben genügen für eine erste Größenordnung.

Personalvollkosten inkl. Nebenkosten
Warten, Suchen, Nacharbeit, Transport, Rüsten
Realistisch hebbar im ersten Jahr 604.500 €
Personalkosten p. a.12.090.000 €
davon nicht wertschöpfend3.022.500 €
angesetzte Reduktion20 %

Grobschätzung auf Basis Ihrer Eingaben, keine Zusage. Die angesetzten 20 Prozent sind konservativ gerechnet. Belastbar wird die Zahl erst nach einer Wertstromaufnahme vor Ort.

Zahl im Erstgespräch prüfen
3Fälle

Sechs Fälle, sechs Rechnungen

Ausgangslage, Maßnahme, Ergebnis. Dazu Kennzahlen, die man nachrechnen kann. Auftraggeber anonymisiert.

Fall 01

Elektronikfertigung · PCBA · SMT-Linie 4

OEE-Sprung an der SMT-Linie

Die Linie galt als ausgelastet. Tatsächlich stand sie jede vierte Stunde still.

Ist-Zustand

OEE bei 74 %. Jeder Produktwechsel band die Linie rund 110 Minuten, weil Rüsten, Reinigen und Erstmusterfreigabe strikt nacheinander liefen. Die Instandhaltung reagierte auf Störungen, statt ihnen vorzubeugen, und der Wartungsstand unterschied sich je nach Schicht.

Maßnahme

SMED-Workshops an Linie 4, gemeinsam mit Bedienern, Rüstern und Qualitätssicherung: internes und externes Rüsten getrennt, Feederwagen außerhalb des Stillstands vorbereitet. Für die TPM-Maßnahmen ein Standard mit Schichtcheckliste und festen Wartungsintervallen. Im Freigabeprozess zählt jetzt das AOI-Ergebnis.

Ergebnis

OEE von 74 % auf 88 % in sieben Monaten, ohne Investition in zusätzliche Maschinenkapazität. Die Linie fährt heute kleinere Lose bei gleicher Ausbringung, die Rüstanalyse liegt beim Linienteam.

+14 PPOEE 74 → 88 %
−52 %Rüstzeit
−64 %Freigabezeit
+10 PPVerfügbarkeit
+4 PPLeistungsgrad
+2 PPQualitätsrate

Fall 02

Automotive · Tier-1 · ca. 400 Mitarbeitende

Serienmontage: Liefertreue unter Druck

Vier Montagelinien, ein Kunde mit Konventionalstrafe im Vertrag.

Ist-Zustand

Liefertreue bei 78 %. Zwischen Vor- und Endmontage standen im Schnitt 3,5 Tage Material auf der Fläche, ohne dass jemand den Bestand steuerte. Störungen wurden erst im Wochenmeeting sichtbar, Gegenmaßnahmen kamen entsprechend spät.

Maßnahme

Wertstromaufnahme über alle vier Linien, dann ein Supermarkt mit Kanban zwischen Vor- und Endmontage. Dazu ein SQDCP-Board mit täglicher 15-Minuten-Routine auf jeder Schicht und ein Eskalationsweg in zwei Stufen. Die Bestandsgrenzen legte das Linienteam selbst fest.

Ergebnis

Nach fünf Monaten steuerte die Schichtleitung den Bestand selbst und die Konventionalstrafe wurde nicht mehr fällig. Das Board läuft heute ohne externe Moderation weiter.

−42 %Durchlaufzeit
−55 %Bestand
+18 PPLiefertreue

Fall 03

Maschinenbau · Kleinserienmontage · ca. 180 Mitarbeitende

Vom Werkstatt- zum Flussprinzip in der Montage

Jede Maschine ein Unikat, jede Montage ein eigener Weg durch die Halle.

Ist-Zustand

Montage im Werkstattprinzip: Die Maschine stand, alles andere bewegte sich auf sie zu. Rund 40 % der Prozesszeit gingen für Suchen, Laufwege, Nacharbeit und Klärungen drauf. Konstruktion, Fertigung, Logistik, Einkauf und Projektmanagement arbeiteten nacheinander.

Maßnahme

Wertstromanalyse über die gesamte Auftragsabwicklung, von der Konstruktionsfreigabe bis zur Endabnahme. Im Wertstromdesign dann die Montage auf Flussprinzip umgestellt: getaktete Stationen statt fester Bauplätze, Material stationsweise als vorkommissioniertes Set. Ein Regeltermin am Wertstrom ersetzt die Abteilungsmeetings.

Ergebnis

Die Produktivität in der Montage hat sich verdoppelt. Die Abteilungen klären heute im Takt vor, statt im Bauteil nachzuarbeiten. Rückfragen laufen über die Station und nicht mehr über die Eskalation.

+100 %Produktivität
−40 %Verschwendung im Prozess
−52 %Durchlaufzeit Montage
−48 %Wege & Suchzeit
−35 %Nacharbeit
−61 %Klärungs­schleifen

Fall 04

Logistik · Distributionszentrum · ca. 90 Mitarbeitende

Materialfluss und Kommissionierung

Neun Kilometer Laufweg je Schicht, und kein Meter davon schuf Wert.

Ist-Zustand

Spaghetti-Diagramm über eine Schicht: rund 9 Kilometer Laufweg je Kommissionierer. Der Nachschub kam unregelmäßig, Staplerverkehr kreuzte die Pickzonen, und die Zugriffshäufigkeit spielte im Layout keine Rolle.

Maßnahme

Layout nach Zugriffshäufigkeit neu geordnet, damit die gängigen Artikel an den kurzen Weg rücken. Der Nachschub läuft als Milkrun mit festem Takt statt per Stapler auf Zuruf, dazu ein Supermarkt an der Linie und eine klare Wegeführung mit Bodenmarkierung.

Ergebnis

Der Staplerverkehr in den Pickzonen entfiel vollständig, die Kommissionierleistung stieg ohne zusätzliches Personal. Das Team pflegt die Zonierung inzwischen selbst.

−38 %Laufweg
+24 %Pickleistung
+21 PPNachschubtreue

Fall 05

Automotive · Tier-1 · Baugruppenmontage · ca. 250 Mitarbeitende

Was der End-of-Line-Test wirklich erzählte

Der Prüfstand fing alles ab. Nur fragte niemand, warum er so viel zu tun hatte.

Ist-Zustand

First Pass Yield am End-of-Line-Test bei 88 %. Jede achte Baugruppe fiel durch, ging in die Nacharbeit und danach zurück auf den Prüfstand, der damit zum Engpass wurde. Die Protokolle wurden archiviert, aber nie ausgewertet.

Maßnahme

Auswertung sämtlicher EOL-Prüfprotokolle aus zwölf Monaten, Pareto nach Fehlercode, Station, Schicht und Los. Im Team dann Ishikawa und 5-Why für die drei größten Fehlerbilder. Abgesichert mit Six-Sigma-Werkzeugen: Messsystemanalyse am Prüfstand, Regelkarten auf die kritischen Parameter, Poka-Yoke an den Fehlerquellen.

Ergebnis

Ein erheblicher Teil der Durchfaller war Messstreuung und kein Produktfehler. Die echten Fehlerquellen wurden an der Entstehungsstelle abgestellt, der Prüfstand ist heute kein Engpass mehr.

+9 PPFirst Pass Yield 88 → 97 %
−75 %Durchfallquote EOL
−61 %Pseudofehler
−52 %Nacharbeit
−38 %Prüfdauer je Einheit
−67 %Kunden­reklamationen

Fall 06

Industrie · Wärmepumpenfertigung · 3 Standorte · ca. 600 Mitarbeitende

Führung auf dem Shopfloor verankern

Die Methoden waren eingeführt. Gelebt wurden sie an keinem Standort.

Ist-Zustand

Abweichungen blieben im Schnitt 6 Tage ohne Entscheidung liegen. Von den Maßnahmen aus den Regelterminen wurden 41 % im vereinbarten Zeitraum umgesetzt. Die Boards waren gepflegt, doch entschieden wurde weiterhin im Büro.

Maßnahme

Shopfloor-Management über drei Kaskadenstufen neu aufgesetzt, vom Linienboard bis zur Werkleitung. Das Führungskräfte-Coaching fand am Board statt, nicht im Seminarraum, dazu ein Standard für die tägliche Routine und ein Gemba-Walk mit fester Taktung.

Ergebnis

Entscheidungen fallen heute in der Schicht, in der das Problem auftritt. Zwei der drei Standorte haben den Standard danach ohne externe Begleitung weiterentwickelt.

−73 %Reaktionszeit
+34 PPMaßnahmen­umsetzung
+180 %KVP-Ideen
4Ablauf

Was passiert, wenn Sie anrufen

Vier Schritte. Nach jedem können Sie aussteigen und haben trotzdem etwas in der Hand.

1

Erstgespräch

Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin und wo ich als Erstes hinschauen würde. Kein Verkaufsgespräch.

Ergebnis: eine Einschätzung, kostenfrei und unverbindlich.

30 Min. · remote
2

Werksbegehung und Quick-Check

Werks-Walk am Gemba, Gespräche mit Schicht und Führung, Reifegradanalyse über acht Dimensionen. Ich schaue mir an, was tatsächlich läuft, nicht was im System steht.

Ergebnis: priorisierter Maßnahmenkatalog mit Aufwand und Nutzen je Punkt.

2 Tage · vor Ort
3

Umsetzung mit Ihren Leuten

Wöchentliche Sessions an der Linie, Werkzeuge dort eingeführt, wo sie gebraucht werden: A3, Wertstromdesign, SQDCP, Kanban. Parallel Coaching der Führungskräfte, damit die Routine nach mir nicht abreißt.

Ergebnis: Kennzahlen, die sich bewegen. Keine Foliensätze.

3–6 Monate · hybrid
4

Verankerung

Train-the-Trainer im eigenen Haus, Quartals-Review auf die Kennzahlen. Das Ziel ist ausdrücklich, dass Sie mich nicht mehr brauchen.

Ergebnis: Ihre Leute führen den KVP ohne externe Begleitung weiter.

quartalsweise
5Person
Nader Hamamreh-Unger
Nader Hamamreh-Unger Senior Manager Operational Excellence

Ich komme von der Maschine, nicht von der Folie

Mir geht es um einfache Prozesse, starke Teams und Führungskräfte, die zuhören. Probleme löse ich dort, wo sie entstehen, zusammen mit den Leuten, die täglich damit zu tun haben.

Mein Werdegang hat mich durch alle Ebenen der Industrie geführt: vom Operator und der Schichtleitung über das Studium und das Qualitätsmanagement bis in Operational Excellence und das Senior Management. Ich kenne die Produktion von der Maschine bis ins Steering Committee. Diese Praxisnähe hilft, wenn Veränderung nicht beim Beschluss stehen bleiben soll.

Was ich mitbringe, ist bewährte Lean-Methodik und die Bereitschaft, sie selbst umzusetzen. Am Ende zählen messbare Ergebnisse und eine Routine, die nach dem Projekt weiterläuft.

WerdegangOperator → Schichtleitung → Studium → Qualitätsmanagement → Operational Excellence → Senior Management
ZertifizierungLean Six Sigma Black Belt
ErfahrungÜber 20 Jahre Industrie, mehr als 100 Projekte in 15+ Branchen
SchwerpunkteWertstromdesign, Shopfloor-Management, KVP & Kaizen, Rüstzeitoptimierung, Interne Logistik
EinsatzgebietDACH, vor Ort und hybrid

Profil auf LinkedIn →

6Einstiege

Drei Einstiege, ein Ziel

Vom ehrlichen ersten Blick bis zur Transformation über mehrere Standorte. Jeder Einstieg funktioniert auch für sich allein.

Einstieg 01

Lean Quick-Check

2 Tage vor Ort

Der ehrliche erste Blick auf Ihr Potenzial, kompakt und ohne Vorbereitungsaufwand für Sie.

  • Werks-Walk und Beobachtung am Gemba
  • Reifegradanalyse über acht Dimensionen
  • Priorisierter Maßnahmenkatalog
  • Abschlusspräsentation für die Geschäftsführung

Einstieg 02 · am häufigsten gewählt

Lean Coaching

3–6 Monate · vor Ort und remote

Methodisches Sparring und operative Umsetzungsbegleitung für Teams, die Wirkung wollen statt Präsentationen.

  • Wöchentliche Coaching-Sessions an der Linie
  • Werkzeuge im Einsatz: A3, Wertstromdesign, SQDCP, Kanban
  • Führungskräfte-Coaching parallel zur Umsetzung
  • Quartalsweise Reviews auf die Kennzahlen

Einstieg 03

Lean Transformation

12+ Monate · mehrere Standorte

Vom Reifegrad-Assessment bis zur skalierten Umsetzung, mit Train-the-Trainer für die Verankerung.

  • Strategieentwicklung und Roadmap
  • Begleitung über mehrere Standorte
  • Train-the-Trainer-Programm
  • Performance- und Change-Tracking
8Fragen

Häufige Fragen

Was im Erstgespräch am häufigsten kommt — hier schon einmal beantwortet.

Was kostet das Erstgespräch?

Nichts. Dreißig Minuten, remote, unverbindlich. Sie schildern, wo es klemmt, ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin und wo ich als Erstes hinschauen würde. Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich Ihnen das auch.

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Das hängt vom Umfang ab. Der Lean Quick-Check ist zwei Tage vor Ort, ein Coaching läuft drei bis sechs Monate, eine Transformation ab zwölf Monaten über mehrere Standorte. Nach dem Quick-Check bekommen Sie ein Festpreisangebot mit klarem Leistungsumfang — keine Tagessatz-Überraschungen.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Nach dem zweitägigen Quick-Check haben Sie einen priorisierten Maßnahmenkatalog mit Aufwand und Nutzen je Punkt — das ist ein Ergebnis, auch wenn danach nichts weiter passiert. Erste nachweisbare Effekte zeigen sich in der Regel nach vier bis sechs Wochen. Nachhaltig messbar wird es je nach Hebel nach drei bis sechs Monaten. Die Endwerte aus den dokumentierten Fällen — etwa der OEE-Sprung von 74 auf 88 Prozent — brauchten entsprechend länger.

Wie läuft eine Wertstromanalyse ab?

Wir gehen den Wertstrom gemeinsam ab, Station für Station, und nehmen auf, was tatsächlich passiert: Bearbeitungszeiten, Liegezeiten, Bestände zwischen den Schritten, Nacharbeit. Daraus entsteht die Ist-Aufnahme mit Durchlaufzeit und Flussgrad. Erst danach wird ein Soll-Zustand entworfen — nie umgekehrt.

Arbeiten Sie auch remote?

Teilweise. Die Aufnahme am Gemba und die Werksbegehung gehen nur vor Ort — was tatsächlich läuft, sieht man nicht im System. Coaching-Sessions, Auswertungen und Führungskräfte-Sparring laufen hybrid. In der Umsetzungsphase ist das üblicherweise eine Mischung aus beidem.

Wie groß muss mein Unternehmen sein?

Das spielt keine Rolle. Ich habe Unternehmen mit zwanzig Mitarbeitenden betreut und andere mit zweitausend. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern der Veränderungswille — ob jemand da ist, der die Sache wirklich will und sie auch gegen Widerstand trägt. Fehlt der, scheitert das bestbesetzte Programm. Ist er da, bewegt sich auch ein Betrieb mit zwanzig Leuten.

Braucht mein Team Lean-Vorwissen?

Nein. Die Werkzeuge werden dort eingeführt, wo sie gebraucht werden, und am konkreten Problem erklärt — nicht in einer Schulung vorab. Wer täglich an der Linie steht, bringt das mit, worauf es ankommt: er weiss, wo es klemmt.

Was unterscheidet Sie von einer großen Beratung?

Sie bekommen mich, nicht ein Team von Berufseinsteigern mit einem Partner im Hintergrund. Mein Werdegang führt vom Operator über Schichtleitung und Qualitätsmanagement bis in die Supply Chain — ich kenne die Produktion von der Maschine bis ins Steering Committee. Und am Ende stehen Kennzahlen, keine Foliensätze.

Was passiert, wenn das Projekt endet?

Das ist der Punkt, an dem die meisten Lean-Initiativen scheitern. Deshalb gehört Train-the-Trainer im eigenen Haus dazu, ebenso quartalsweise Reviews auf die Kennzahlen. Das erklärte Ziel ist, dass Sie mich nicht mehr brauchen.

In welcher Region arbeiten Sie?

Der Sitz ist Erdmannhausen im Landkreis Ludwigsburg, zwischen Stuttgart, Heilbronn und Karlsruhe. Der Schwerpunkt liegt entsprechend in Baden-Württemberg. Einsätze im gesamten deutschsprachigen Raum sind üblich, ebenso Entsendungen ins Ausland.

9Termin

30 Minuten, und Sie wissen, woran Sie sind

Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Situation an und ich sage Ihnen, wo ich zuerst hinsehen würde. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich Ihnen das auch.

30 Minuten Kostenfrei Unverbindlich 100 % vertraulich

Terminkalender von Cal.eu

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Lieber ohne Kalender? Schreiben Sie mir einfach.

Kein passender Termin dabei? Schreiben Sie mir direkt an nader.unger@lean-coach.one oder rufen Sie an: +49 176 23125944.